SecondLife meets the Internet?
Die Möglichkeit, 3d – Welten bisher einzig und allein über den Browser zu erreichen hält sich derweil noch in Grenzen. Um in ausgereifte, immersive 3d – Welten wie SecondLife einzutauchen benötigt man stehts einen Desktop – Client. Dies liegt zum einen an der begrenzten Performance einer Browser – Applikation und zum andern an fehlenden Standards zur Integration des 3d in einen 2d – Browser.
In einem Techcrunch – Interview spricht Philip Rosedale, Gründer von Linden – Lab (SecondLife) über die Möglichkeiten zur Lösung dieses “Zugänglichkeitsproblems”. Rosedale kommentiert darin zum einen die Schwierigkeiten bei der Entwicklung eines offenen Standards für immersive 3d – Welten. Zum anderen geht es um die Möglichkeiten der Vernetzung der 3d – Welt mit der 2d – Welt:
Die Entwicklung eines Standards für 3d im Web wäre durchaus ein großer Schritt in die Richtung eines immersiven, virtuellen Webs. Sicherlich geht bis dahin, wie auch Rosedale ankündigt, noch eine Menge Zeit ins Land, aber es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung
